Im Schnitt und in der Presse

Große Neuigkeiten: Der Rohschnitt ist fertig und wurde in kleiner Runde bereits bewundert und bestaunt – es verspricht großartig zu werden!

Darüber hinaus laufen die Gespräche mit dem Kinoverleih bzgl. des bundesweiten Kinostarts und allen weiteren Vertriebsfragen. Doch bis es soweit ist, gilt es noch einige große Schritte zu tun. Ein nächster großer Meilenstein wird unsere Crowdfunding Aktion, die im Frühjahr 2018 starten wird. Mehr Infos dazu gibt es bald auf der Website und unserer facebook page.

Hier findet ihr nun eine kleine Zusammenstellung der bisherigen Berichterstattungen zu Caraba:

Die Berliner Woche war zu Besuch an unserem Set in der Villa Oppenheim:
“Conens will mit seinem Film nicht missionieren. ‘Caraba ist als bewusste Provokation zu verstehen und soll Anstoß für mehr Offenheit in der Diskussion sein. […]'”
mehr dazu: http://www.berliner-woche.de/charlottenburg/kultur/vom-leben-lernen-berliner-film-caraba- kritisiert-das-schulsystem-d135082.html

Hier ist der Drehbuchautor selbst zu Caraba zu lesen:
“Synergien entstehen, weil Alt und Jung, Mädchen und Jungen, Reiche und Arme einander bemerken und wahrnehmen (zum Beispiel, wenn einer etwas fragen will, sich aber nicht traut). […]”
mehr dazu: http://www.a-tempo.de/article.php?i=201711&c=5

Zu guter Letzt noch ein Interview mit dem Produzenten und dem Drehbuchautoren:
“Inhaltlich stellt sich uns die Frage, wie wir eigentlich leben wollen. […] Mir scheint, dass die Aufhebung der Schulpflicht eines der letzten gesellschaftlichen Tabus ist. An diesem Tabu wird auch deutlich, was für Menschenbilder wir haben und wie wir Gesellschaft verstehen. Zum Beispiel wird oft gesagt, die Schule schaffe Chancengleichheit – dabei trägt Schule massiv dazu bei, dass überhaupt soziale Schichten entstehen.”
mehr dazu: http://www.oya-online.de/article/read/2764.html?highlight=caraba#

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